Kürzlich war die vor einem Monat fertiggestellte „neue Rötibrücke“ in Solothurn für zwei Tage gesperrt. Das Resultat: Chaos auf den Strassen, stauende Autos soweit das Auge reicht, fluchende Zivilisten welche vergebens auf den Bus warteten.
Zwar habe ich von diesem Chaos keine Fotos erstellt, ich war jedoch kurz nach Fertigstellung der neuen Rötibrücke persönlich vor Ort.

Meine eigenen Bilder zur neuen Rötibrücke. Ein gestohlenes Fahrrad, welches wie üblich nach dem Entwenden in die Aare geworfen wird, darf auf keinen Fall fehlen 🙂

Andere Kreise lassen verlauten, dass der Bau derjenigen Brücke höchst unsorgfältig angegangen wurde, selbst bei der architektonischen Planung sei geschlampt worden. Nun, ich bin kein Baumeister und kann das dementsprechend nicht beurteilen.

Falls Leser aus dem Baugewerbe sich dafür interessieren, so schaue er sich die Rötibrücke-Website an, auf welcher die gesamte Brücken-Geschichte dokumentiert (- und in vielen Bildern) wiedergegeben wird: www.roetibruecke.ch

Übrigens: Der zuständige Pressefotograf benutzte „lediglich“ eine Nikon D50.

Kategorien: Solothurn

Schroeffu

Der Autor ist Schweizer, verheiratet, Vater von bisher einem Kind und seit November 2015 zu seiner liebevollen Frau nach Braunschweig, Deutschland, ausgewandert. Mit im Gepäck: Die Familienplanung, jede Menge Plüsch-Pinguine und die Tastatur zum bloggen.

5 Kommentare

schletzky · 23. Oktober 2007 um 11:58

Wie und wo wurde bei der Architektur „geschlampt“? =)

Schroeffu · 23. Oktober 2007 um 23:06

Mit „Anderen Kreisen lassen Verlauten“ meine ich drei Gespräche mit anderen Solothurnern bezüglich der neuen Rötibrücke.
Zwei Gesprächspartner nannten den Bau als „schlampig“ o.ä., einer betonte jedoch die angeblich schlechte Konstruktion.

Deshalb kann ich auch keine vertrauenswürdige Quelle angeben. Aber Hey, Schletzky, falls es dich interessiert können wir das ja ‚mal recherchieren ;)?

schletzky · 25. Oktober 2007 um 12:34

Hmm…also ich kann mir nicht vorstellen, dass sich Ingenieure sich fehler erlauben, sprich bei der Konstruktion 2,3 Armierungseisen weglassen ;). Wegen Kosten und so ^^…
Es könnte höchstens sein das der Bauunternehmer das mist gebaut hat…wäre echt interessant heraus zufinden ob die Brücke jetz sicher ist oder net. Sonst müssen wir uns immer beim Baseltor treffen, den ich fahr nachher net mehr über die Brücke. =)

Schroeffu · 25. Oktober 2007 um 15:36

Hahaha, ja, bei deinem Gewicht würde ich als Brücke auch freiwillig in mich zusammensacken :p

Mein Vorschlag: Bei zuständiger Stelle anrufen, Das Gespräch aufnehmen und veröffentlichen.

schletzky · 25. Oktober 2007 um 17:32

Legal? =P

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