Heute wurde unser Sohn Liron ein Jahr alt und ich finde es ist an der Zeit, mein Schweigen im Blog zum Thema Familie zu brechen.

Er hat derart viel Erlebt heute, dass er schon um 18:30 ins Bettchen gebracht werden musste. So habe ich Zeit, endlich wieder einmal für meinen Blog zu schreiben.

Das Schweigen brechen

Ich weiß durchaus, dass einige Verwandte und Bekannte gelegentlich oder gar regelmäßig meinen Blog aufsuchen. Gerade eben weil ich mein Land die Schweiz verlassen habe und seit nun 2.5 Jahren bei meiner Frau in Deutschland lebe möchte ich weiter darüber berichten, wie es uns geht und wie das Leben 700 Kilometer in Braunschweig (neuerdings Sickte, ein Dorf mit ungefähr 5000 Seelen außerhalb Braunschweigs) von meinem früheren Zuhause mit eigener Familie so ist.

Wie viel Privates im eigenen, persönlichen Blog?

Beim Berichten über private Themen ist es für mich auch heute noch eine Art Gratwanderung; was schreibe ich in meinem Blog, was ist mir zu privat? Welche Bilder traue ich dem Internet zu, welche nicht? Immerhin habe ich meine Social Media Accounts wie Facebook, Twitter & Co schon vor vielen Jahren gelöscht und lebe bestens ohne die Soziale Medien. Meine Frau hingegen hat natürlich Facebook und so bekomme ich über Sie dann doch immer mal wieder ein paar Neuigkeiten der Verwandten und Bekannten mit.

Nun, ich war schon immer ein persönlicher Typ Mensch und werde dabei bleiben, auch auf meinem Blog wird es also in Zukunft wieder etwas persönlicher werden. Als Artikel in petto für die nächsten Tage und Wochen habe ich Themen rund um das Thema Papa werden, der Umgang und die (lustigen) Geschichten mit dem ersten Kind. Man könnte sagen ein „Papi Blog“ schwebt mir vor, der immer mal wieder ge-updated wird.

Beruflich dürfte ich demnächst auch Neues berichten können, denn ab Montag fange ich bei einer neuen Arbeitsstelle, bei Küchen Aktuell als Linux Administrator, an zu arbeiten. Meine Anstellung als Linux Engineer bei Hexad GmbH für Volkswagen AG habe ich aufgegeben. Warum ich das Volkswagen-IT-Universum verlassen wollte, das könnte ich auch demnächst in einen Blogbericht verfrachten.

Als Schmankerl auf kommende Berichte hier ein paar weitere Bilder des heutigen Tages.

Auf bald, liebe Leser.


Schroeffu

Der Autor ist Schweizer, verheiratet, Vater von bisher einem Kind und seit November 2015 zu seiner liebevollen Frau nach Braunschweig, Deutschland, ausgewandert. Mit im Gepäck: Die Familienplanung, jede Menge Plüsch-Pinguine und die Tastatur zum bloggen.

1 Kommentar

Sebastian · 8. April 2018 um 09:14

Hi, schön, dass Du wieder mehr schreiben möchtest. Herzlichen Glückwunsch nachträglich zum Vater werden. Ich kenne das gut. Wird erst richtig lustig wenn’s 2 sind ;). Mein großer ist 4 und die kleine ist 1,5 und die beiden sind schon. Dicke zusammen. Sogar verschwören gegen die Eltern haben die beiden schon drauf. Der große musste wegen seines Benehmens vom essenstisch aufstehen und eine Strafe absitzen da hat sich die kleine geweigert zu essen bis der große wieder am Tisch sitzt.

Bin auch gespannt bzgl. deines Jobs.

Bis bald und viele Grüße an die Familie,

Sebastian

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